Maame Yaa
- Ghana
- 15 Jahre
- Mädchen
Maame Yaa wurde am 31. März 2011 geboren und wohnt in Ghana.
Maame Yaa lebt mit ihren Eltern zusammen. |
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| Arbeit der Mutter: | Bäuerin |
| Schulstufe | Primarschule |
Sie hilft zu Hause: |
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In der Kirche macht sie mit bei: |
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Sie mag gern: |
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Das Kinderzentrum
| Name des Kinderzentrums: | Kwaso Pentecost Child Development Centre |
| Nächste Stadt: | Kumasi |
| Anzahl Kinder im Kinderzentrum: | 259 |
Lokale Gemeinde |
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| Bevölkerung: | 8'000 |
| Sprache: | Ashante Twi |
| Typische Arbeit in dieser Region: | Haushaltshelfer/in |
| Typisches Essen: | Bohnen |
| Schulbeginn im: | September |
Angebote des Kinderzentrums |
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| Physische Förderung: |
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| Kognitive Förderung: |
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| Sozial-emotionale Förderung: |
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| Geistliche Förderung: |
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| Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an. | |
Das Land
Der westafrikanische Staat entstand aus dem Zusammenschluss der britischen Kolonie Goldküste, dem Ashantiland und dem Mandatsgebiet Togoland. Südlich der Sahara war Ghana 1957 das erste Land, das seine Unabhängigkeit erlangte. Erster Premierminister wurde der bald über Ghana hinaus populäre Kwame Nkrumah. Später kam es immer wieder zu Militärputschen: Wechselnde Diktaturen unterdrückten die Menschen und wirtschafteten das Land herunter. Erst in den 90er-Jahren begann die Zeit von politischen Freiheiten und Demokratie. Ghana heute gilt als stabiles Land und Vorbild für Reformen in Afrika. Es konzentriert sich auf die Bekämpfung der Armut, die Modernisierung der Landwirtschaft und die Verbesserung der Regierungsführung. Fast ein Drittel der Bevölkerung Ghanas ist bitterarm. Etwa dieselbe Zahl kann nicht lesen und schreiben.
Die grösste Bedrohung für viele Kinder in Ghana sind Kinderarbeit und Kinderhandel. Viele oft noch kleine Jungen und Mädchen erleiden den Alptraum von Zwangsarbeit und sexuellem Missbrauch. Sie schuften in Fischereibetrieben und Kakaoplantagen, als Hausangestellte, Strassenhändler oder Träger. Dazu führen Malaria, Aids und Unterernährung zu einer hohen Kindersterblichkeit.
Die Arbeit von Compassion in Ghana begann 2005. Heute besuchen dort 96.000 Kinder über 422 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den Kindern Ghanas zu helfen, ihre Armut zu überwinden.