Werde Mireas Patin/Pate

HO085100347

Mirea

  • No SVG support
    Honduras
  • No SVG support
    6 Jahre
  • No SVG support
    Mädchen

Mirea wurde am 6. Januar 2020 geboren und wohnt in Honduras.

Mirea lebt mit ihrer Mutter zusammen.
Vater am Leben
Arbeit der Mutter: Köchin
Anzahl Schwestern: 1
Mirea geht nicht zur Schule.
Sie hilft zu Hause:
  • Saubermachen
  • Besorgungen machen
In der Kirche macht sie mit bei:
  • Sonntagsschule
Sie mag gern:
  • Basteln und Malen
  • Puppen
  • Laufen

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Portal de Bendicion Child Development Center
Nächste Stadt: San Pedro Sula
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 182
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 11'000
Sprache: Spanisch
Typische Arbeit in dieser Region: Tagelöhner/in
Typisches Essen: Bananen
Schulbeginn im: Februar
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Hygienepäckchen
  • Anleitung in Hygiene
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Computerklassen
  • Wettbewerbe nach Altersgruppen
Sozial-emotionale Förderung:
  • Freizeiten nach Altersgruppen
  • Community service
  • Diskussionsgruppen
Geistliche Förderung:
  • Workshops in Altersgruppen
  • Bibelkunde
  • Bibelvers-Club
Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

Das Land

Wie seine Nachbarn, zählt auch Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas. Es herrscht eine extreme Ungleichheit im Land, die Wirtschaft ist schwach. Fast zwei Drittel der Honduraner leben unter der nationalen Armutsgrenze. Die Not vieler Familien ist so bedrückend, dass ihre Kinder zwangsläufig zum Lebensunterhalt beitragen müssen: Schon früh helfen sie bei der Ernte, arbeiten als Schuhputzer, Hausangestellte oder Strassenhändler. Honduras ist ein Land, das die längste Zeit seiner Geschichte von Militärdiktatoren regiert wurde, die wenig auf Menschenrechte oder soziale Gerechtigkeit gaben. Immer wieder war das Land dabei auch Spielball US-amerikanischer Interessen. Erst seit den achtziger Jahren vollzieht sich ein Wandel zu mehr Freiheiten und Demokratie. Eine grosse Gefahr für Honduras und seine Kinder sind die „Maras“, Jugendbanden, die ganze Viertel der Grossstädte terrorisieren. Schätzungen sprechen von einigen zehntausend oft noch Minderjährigen, die in Drogenhandel und Morde verstrickt sind. Viele Kinder und Jugendliche machen die Gewalt und Perspektivlosigkeit so verzweifelt, dass sie sich allein auf den gefährlichen Weg durch Mexiko Richtung USA machen. Compassion begann 1974 seine Arbeit in Honduras. Heute besuchen dort mehr als 61.000 Kinder über 461 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Site ist auf wpml.org als Entwicklungs-Site registriert. Wechseln Sie zu einer Produktionssite mit dem Schlüssel remove this banner.